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Die Coronaviruserkrankung überstanden – aber trotzdem nicht gesund?



Nach einer Covid-19 Infektion kann es zu vielfältigen Langzeitfolgen kommen. Selbst Wochen nach der Infektion können Beschwerden vorhanden sein, die die Wiederaufnahme des Alltags teilweise erheblich beeinträchtigen. Die hiervon betroffenen Patienten berichten von Müdigkeit, Atemnot, Angst, Depressionen und diffusen generalisierten Schmerzen. Im schlimmsten Fall wird der Zustand chronisch.

Der Weg zurück ins gewohnte Leben kann für Long-Covid-Betroffene lang und beschwerlich sein. Das Begegnungszentrum CURA und seine Träger und Partner möchten Betroffene bei der Bewältigung ihrer Situation unterstützen, und einen Beitrag zur Erhaltung oder Wiedergewinnung der Lebensqualität leisten. 

 

Angebote für für Long-COVID Betroffene:

CURA Gesprächsangebot mit Seelsorgenden (kostenfrei)
Wer selbst, oder als Angehörige, von Long COVID betroffen ist, muss auch mit dem gänzlich Unerwarteten zurechtkommen. Hier setzt unser Gesprächsangebot an. Seelsorgende der reformierten, römisch-katholischen und christkatholischen Kirche hören zu, fragen nach, bieten Perspektiven an. Immer Montags 16-18 Uhr
>> Infos & Anmeldung Gesprächsangebot mit Seelsorgenden zu Long COVID Erkrankungen

 

CURA Resilienz Kurs für Long-COVID Betroffene (kostenfrei)
Resilienz, unsere eigene innere Widerstandskraft ist ein wichtiger Begleiter in unserem Alltag. Eine gut entwickelte Resilienz erlaubt uns, mit den alltäglichen Widrigkeiten, Krisen und Schicksalsschlägen bewusster und konstruktiver umzugehen. Der Kurs umfasst einen Kurzworkshop am 10.5.21 von 16:00 bis 17:30 Uhr und 8 Work-In am 17.5./ 31.5./ 7.6./ 14.6./ 21.6./ 28.6./ 5.7./ 12.7.21 jeweils von 17:00 bis 18:00 Uhr. Max. 8 Teilnehmer.
>> Infos & Anmeldung Kursangebot Resilienz bei Long COVID Erkrankung



Claraspital Physiotherapie bei Patienten mit Long-Covid-Syndrom
Bei Langzeitfolgen nach einer Corona-Infektion kann eine physiotherapeutische Behandlung hilfreich und auf dem Weg zurück in den gewohnten Alltag eine wichtige Stütze sein. Betroffene sollten ihre jeweiligen neuen Belastungsgrenzen kennenlernen und unbedingt respektieren. Eine Überlastung ist kontraproduktiv und würde dem Genesungsprozess schaden.
>> Physiotherapie bei Patienten mit Long-COVID Syndrom 

 

Akupunktur bei Patienten mit Long-Covid-Syndrom
Die Akupunktur Therapie hat ihren Ursprung in der chinesischen Medizin. Sie basiert auf 3‘000 Jahre Wissen und wird ergänzend zu schulmedizinischen Therapien eingesetzt. Diese ganzheitliche Medizin bezieht sowohl Körper, Geist wie auch die Umwelt mit ein. In der chinesischen Medizin geht man davon aus, dass im ganzen Körper in den Meridianen Qi (Energie) fliesst. Durch die Behandlung der Akupunkturpunkte mit Nadeln kann der Qi Fluss reguliert und ins Gleichgewicht gebracht werden. Dadurch können Beschwerden gelindert und Ihre Selbstheilungskräfte aktiviert werden.
>>Akupunktur bei Patienten mit Long-Covid-Syndrom

 

Akupressur bei Patienten mit Long-Covid-Syndrom
Die Akupressur Therapie basiert auf der Grundlage der chinesischen Medizin und wird ergänzend zu den schulmedizinischen Behandlungen eingesetzt. Gemäss den Vorstellungen der chinesischen Medizin, fliesst im ganzen Körper Qi (Energie) in den Meridianen. Mittels sanftem Fingerdruck auf den Akupunktur Punkten lösen sich Blockaden und Ihr Energiefluss wird reguliert. Dadurch erfahren Sie eine Verbesserung Ihres Wohlbefindens und Linderung Ihrer Beschwerden auf körperlicher und psychischer Ebene. Akupressur Therapie (LBQi®) bietet eine nachhaltige und ganzheitliche Unterstützung in ihrer momentanen Lebenssituation an. Durch die prozesszentrierte Begleitung und Behandlung am Körper werden Ihre Selbstheilungskräfte aktiviert.Im begleitenden Gespräch fördern Sie Ihre Selbstwahrnehmung, Reflektieren Ihre Entwicklungsschritte und Integrieren neue Erkenntnisse in Ihrem Leben.
>>Akupressur bei Patienten mit Long-Covid-Syndrom

>> Fachvortrag zu Langzeitfolgen nach COVID 19
PD Dr. med. Sebastian Ott, Chefarzt der Pneumologie, leitet am Claraspital die ärztliche Betreuung für die Isolierstation. Er konnte viel praktische Erfahrung mit dem Coronavirus sammeln – auch mit den häufig auftretenden Langzeitfolgen.